Bergfalke III

Geschichte

Das Konstruktionsprinzip geht zurück auf die Mü 13 von 1935, einem einsitzigen Hochleistungssegler in Gemischtbauweise. Der Rumpf besteht aus stoffbespanntem Stahlrohr, die Flächen und das Leitwerk aus stoffbespanntem Holz. Der Bergfalke I (=Mü 13E) wurde 1951 von Egon Scheibe entworfen und gebaut.


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Schulbetrieb: Bergfalke III im Landeanflug.

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Von der überarbeiteten Version Bergfalke III, die im FSV Pleidelsheim fliegt, wurden 160 Stück von 1962 bis 1977 in Serie gefertigt, parallel dazu stellte Scheibe 1969 bis 1978 den Bergfalken IV her. Der Doppelsitzer wird vor allem im Anfangs-Schulbetrieb oder an Samstagen für Flüge in Platznähe verwendet. Flugschüler, die alleine fliegen, werden sehr bald über den Twin auf den Astir umgeschult.

Technische Daten

Typ Bergfalke III
Hersteller Scheibe, Dachau
Baujahr 1965
Sitze 2
Spannweite 16,60 m
Flügelfläche 17,90 m2
Streckung 15,60
Flügelprofil Mü 14,5 %
Rumpflänge 8,00 m
Leitwerk Kreuzleitwerk
Rüstmasse 275 kg
Maximales Fluggewicht 465 kg
Flächenbelastung 20,4 kg/m2 bis 26,0 kg/m2
Geringstes Sinken (Herstellerangabe) 0,75 m/s bei 68 km/h
Bestes Gleiten 28 bei 90 km/h