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Bei ganz hervorragend geeignetem Wetter – am vergangenen Sonntag war Warmluft eingeflossen und verhinderte die Bildung von Thermik, sowie sehr mäßigen Wind – fand der diesjährige Ziellandewettbewerb statt.
Die Ziellandung auf einer markierten Linie kann an Bedeutung gewinnen, wenn ein Pilot außerhalb des Platzes „außenlanden“ muss, und es gilt, den von ihm gewählten Aufsetzpunkt möglichst genau zu treffen. Durch das möglichst genaue Treffen des Aufsetzpunktes kann sich entscheiden, ob das Flugzeug bei der Außenlandung auf einer Wiese oder Acker unbeschädigt bleibt oder der Pilot einen Bruch produziert.
Am vergangenen Sonntag musste jeder Pilot, – egal ob Scheininhaber oder Flugschüler – mit jeweils zwei Durchgängen versuchen, die Ziellinie möglichst genau zu treffen. Dabei wurde das Aufsetzen vor der Ziellinie mit 60 Punkten, sowie jeder Meter Distanz nach der Ziellinie mit einem Punkt bewertet. Der Pilot mit den wenigsten Punkten hat das Ziellanden gewonnen.
Am besten gelang dies in diesem Jahr in der Kategorie Segelflug. Thomas Leibbrand mit 11, Jochen Kuhn mit 13 und Stefan Johne mit 16 Strafpunkten. In der Kategorie Motorsegler gewannen Jochen Kuhn mit 12 und Peter Smodej mit 13 Punkten, – alles Platzierungen mit sehr geringen Punktabständen!
Der letzte Platz war dicht besetzt, denn viele Piloten setzten zu früh auf und kassierten dafür Maximalpunktzahlen. Sie erhielten alle einen letzten Preis, sprich je einen Flug mit Fluglehrer, was die Landekünste hoffentlich bis zum nächsten Mal verbessern wird!
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